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Tour d'EnergieHallo liebe Radsportfreunde,

Bei dem schönen Wetter heißt es: ab auf`s Rennrad!

Wir haben noch einige Trikots von 2018 für euch im Angebot. Bis zum 31. August 2020 gibt es die Hose für nur 45 EUR und das Trikot für nur 35 EUR! Da dasTrikot im Raceline-Schnitt ist, empfehlen wir euch eine Nummer größer zu nehmen.
Auf Lager haben wir noch Trikots in XS,S,M,L,XL,XXL und Hosen in XS,S,L,XL,XXXL – also greift zu und meldet euch unter tde@goesf.de
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10.08.20

Tierisches Probetraining auf der Radbahn

Einen ganz besonderen Gast gab es heute Morgen beim Nachwuchstraining auf der Radrennbahn. Mit einer beeindruckenden Beschleunigung, die es auf dem Oval so wohl noch nie gegeben hat, flitzte ein Langohr umher. Auch am langen Atem hat es dem tierischen Zeitgenossen wahrlich nicht gemangelt. Wir sehen bei dem neuen Rennfreund durchaus großes Potential, nur in puncto Bahnregeln (Fahrtrichtung, Spurhalten,...) muss er sich ganz offensichtlich noch etwas verbessern. 

Hatten wir vor einigen Jahren mal eine Bahnente als Dauergast, so war es heute ein Fellträger. Und in Anbetracht der Tatsache, wie schnell der Sportsfreund heute von 0 auf 50 beschleunigt hat, liegt die Vermutung nahe, dass er öfter mal auf der Göttinger Bahn trainiert - sicher vorzugsweise nachts.Image attachment

Tierisches Probetraining auf der Radbahn

Einen ganz besonderen Gast gab es heute Morgen beim Nachwuchstraining auf der Radrennbahn. Mit einer beeindruckenden Beschleunigung, die es auf dem Oval so wohl noch nie gegeben hat, flitzte ein Langohr umher. Auch am langen Atem hat es dem tierischen Zeitgenossen wahrlich nicht gemangelt. Wir sehen bei dem neuen Rennfreund durchaus großes Potential, nur in puncto Bahnregeln (Fahrtrichtung, Spurhalten,...) muss er sich ganz offensichtlich noch etwas verbessern.

Hatten wir vor einigen Jahren mal eine Bahnente als Dauergast, so war es heute ein Fellträger. Und in Anbetracht der Tatsache, wie schnell der Sportsfreund heute von 0 auf 50 beschleunigt hat, liegt die Vermutung nahe, dass er öfter mal auf der Göttinger Bahn trainiert - sicher vorzugsweise nachts.
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06.08.20

 

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Wir brauchen ein Vereinstrikot in Hasengrösse😂

Weiter geht es mit unserem nächsten Renntraining auf der Radrennbahn und wie schon bei den letzten Terminen, werden wir uns auf Massenstartrennen konzentrieren.
Wir freuen uns über sehr konstante Teilnehmerzahlen. Für uns Grund genug, den 14 tägigen Rythmus bis mindestens Ende September fortzusetzen.

Weiter geht es mit unserem nächsten Renntraining auf der Radrennbahn und wie schon bei den letzten Terminen, werden wir uns auf Massenstartrennen konzentrieren.
Wir freuen uns über sehr konstante Teilnehmerzahlen. Für uns Grund genug, den 14 tägigen Rythmus bis mindestens Ende September fortzusetzen.
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03.08.20

Unser Weg zum Inselsberg

Gruppenfahrspaß; eine Asphaltstraße mit 33 Steigungsprozenten; Traumwetter; und mehr als 200 Kilometer im Sattel: All das erlebten 16 Kinder und Jugendliche bei der diesjährigen Mehrtagestour des Tuspo. Das Ziel? Der 916 Meter hohe Inselsberg im Thüringer Wald – und natürlich der sehr abwechslungsreiche Weg dorthin.

An Tag eins ging es in morgendlicher Früh von der Radrennbahn aus nach Martinfeld. Dabei wurde ein Stück des – sehr empfehlenswerten – Kanonenbahn-Radweges befahren, inklusive einem 1,5 Kilometer langen Tunnel mit Bewegungsmelder-Beleuchtung! Am Abend hieß es dann: Abkühlen im Freibad, Pizza und Wassermelone vertilgen und bei Gruppenspielen zusammenwachsen. Wobei der Plan, in der wirklich tollen Unterkunft eine erholsame Nacht zu erleben, durch einige hungrige Mückenscharen durchkreuzt wurde.

An Tag zwei ging es über 90 Kilometer hinauf zur Jugendherberge auf dem Inselsberg, zu den „höchsten Betten Thüringens“. Und alle Nachwuchs-Fahrer absolvierten die anspruchsvolle Schlussteigung auf beeindruckende Weise. Köstlich war das Statement eines U13-Fahrers, der trotz aller Steigungsprozente und Kopfsteinpflaster-Abschnitte den Anstieg hinter sich ließ: „Ich werde den Anstieg schaffen, das habe ich mir versprochen. Aufgeben kommt für mich nicht in Frage.“ Er ließ es wahr werden. Eine kleine Wanderung mit Panoramagenuss rundete den Abend ab – und einige Frühaufsteher ließen sich am nächsten Morgen die Chance nicht nehmen, den Sonnenaufgang mitzuerleben....

Tag drei, mit abermals heiter Sonnenschein und Radfahrspaß! Zunächst ging es aber auf andere Gefährte: Im Inselsberg-Funpark durfte Sommerrodel- und Achterbahn gefahren werden. Um dorthin zu gelangen, musste die Göttinger Pedaleure eine asphaltierte Steilstraße hinab, die in der Spitze 33 (!) % hat. Drei wagemutige Akteure fuhren sogar hinunter.

Danach stand die Rückfahrt nach Göttingen an. Dabei hatten alle drei Gruppen so ihre Besonderheiten: Eine Gruppe fuhr die gesamte Strecke in einem Schwung in die Universitätsstadt zurück und brachte es so auf 125 Tageskilometer. Eine Gruppe musste stark improvisieren und sich nach der Radfahrt zum Bahnhof Gotha, um mit dem Zug mitgenommen zu werden, in der Disziplin „Rennräder stapeln im Radabteil“ versuchen (siehe Foto). Und die dritte Gruppe erlebte noch einige erfrischende Stunden im Pool sowie an Thüringens größtem Wasserfall.

Am Ende gab es im Radstadion das Wiederaufeinandertreffen – und jeder hatte nach drei sonnigen Tagen ganz besondere Erlebnisse im Gepäck und wird sich nach so vielen sportlichen Stunden sicher auch auf sein heimisches Bett gefreut haben.

Das Trainerteam freute sich unterdessen über einen reibungslosen Ablauf der Tour und ein tolles Miteinander der Kinder. Und über, trotz einiger Schotterpassagen, keinen einzigen Platten!
Obgleich die Planung und Durchführung der Fahrt in der Corona-Zeit natürlich recht aufreibend war. So wurden insgesamt z.B. ca. 50 Paar Einweghandschuhe genutzt und unterwegs 5 verschiedene Teilnehmer*innen-Listen ausgefüllt. Stichwort Corona-Regularien: Dass die Fahrt stattfinden konnte, liegt auch an Vorstößen und hilfreichen Hygienekonzepten des Landesjugendring Niedersachsen und der Sportjugend im LandesSportBund Niedersachsen e. V.. Danke dafür.
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24.07.20

 

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Dank an das Betreuerteam!

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