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Die Saison der Tusporanerin Naima Diesner bisher:  
Straße ✔ Bahn ✔ MTB ✔ 
Seit vergangenen Sonntag kann auch hinter Cross der ✔ gesetzt werden!
Ihr Bericht zum Deutschland Cup-Rennen in Radevormwald: 
Der Kurs beinhaltete einige anspruchsvolle Anstiege und eine 30-stufige Treppe. Die Passagen lagen mir, andere wiederum weniger. Am Ende stand ein 5ter Platz, mit dem ich sehr zufrieden bin, angepeilt hatte ich ursprünglich eine Top-10 Platzierung, das Resultat geht also schwer in Ordnung.

Die Saison der Tusporanerin Naima Diesner bisher:
Straße ✔ Bahn ✔ MTB ✔
Seit vergangenen Sonntag kann auch hinter Cross der ✔ gesetzt werden!
Ihr Bericht zum Deutschland Cup-Rennen in Radevormwald:
"Der Kurs beinhaltete einige anspruchsvolle Anstiege und eine 30-stufige Treppe. Die Passagen lagen mir, andere wiederum weniger. Am Ende stand ein 5ter Platz, mit dem ich sehr zufrieden bin, angepeilt hatte ich ursprünglich eine Top-10 Platzierung, das Resultat geht also schwer in Ordnung."
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16.10.18

Dank allerbestem Sommerwetter war auch unsere Sonntags-Ausfahrt ein purer Genuss  🌞🌞Image attachmentImage attachment

Dank allerbestem Sommerwetter war auch unsere Sonntags-Ausfahrt ein purer Genuss 🌞🌞 ... Mehr...Weniger...

15.10.18

 

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Wo wart ihr unterwegs

Georg hat uns auf erwünschten Umwegen ins Werratal bei Lindwerra geführt. Dort müssten die Fotos entstanden sein.

Ein toller Bericht über einen tollen Erfolg: Leon schildert seine Eindrücke von seinem allerersten Bundesliga-Rennen!

Tuspos Nachwuchs-Fahrer Leon Jaßmeier hat sein Ziel, auf das er lange hingearbeitet hat, erreicht: Beim U19-Bundesliga-Rennen am Bilster Berg, das zugleich als Berg-DM ausgeschrieben war, kam Leon mit dem Hauptfeld knapp zwei Minuten nach der Spitze ins Ziel und belegte am Ende einen mehr als beachtlichen 28. Rang. 

Mehr als beachtlich deshalb, weil der Wettkampf mit 113 Kilometern und über 2000 Höhenmetern enorm anspruchsvoll war. Und, weil Leon erst vor knapp einem Jahr beim Tuspo mit dem Rennradfahren begonnen hat. Insofern kann meine seine Leistung kaum hoch genug einschätzen und wir freuen uns mit ihm über diesen erfolgreichen Auftritt. Zumal sein Debüt im Trikot des Landesverbands-Teams kürzlich noch mehr als ungewiss gewesen war: Auf der Zielgeraden seiner Vorbereitung brach sich Leon nämlich das Handgelenk, durfte bei seinem Saisonhöhepunkt aber schließlich doch noch starten!

Leons Rückblick auf den Wettkampf: 
Am Vorabend fuhren wir um 20 Uhr in ein nahegelegenes Restaurant. Dort konnten wir soviel essen, wie wir wollten – doch das konnte ich aufgrund meiner Bauchschmerzen nicht richtig ausnutzen...schade. Danach wurde alles für den Sonntag besprochen und anschließend sollten wir uns möglichst schnell ins Bett legen und schlafen. Das gelang bei Sven und mir allerdings nicht so wirklich; es brauchte seine Zeit... 
Um 5.30 Uhr klingelte der Wecker. Nach mehreren Überwindungsversuchen gelang es mir, mich aufzuraffen und zum Frühstück zu marschieren. Dort konnte ich mich dann nochmal ordentlich stärken, denn die Bauchschmerzen waren zum Glück verzogen. Nachdem wir gefrühstückt und alle Sachen gepackt hatten, fuhren wir in finsteren Morgenstunden zu der Rennstrecke. Wir packten das Material aus, zogen uns um und erhielten noch ein paar Anweisungen. Anschließend bekamen wir noch die Beine mit einer Wärmecreme eingerieben was bei frischen 10 Grad auch nötig war (die Temperatur sank während des Rennens auf 9 Grad was für mich grausam kalt ist mit kurzer Hose). Wir fuhren alle zusammen einmal den Kurs ab und gingen anschließend nochmal in eine warme Garage.

Das Rennen begann flott, aber nicht zu schnell. Allerdings hatte ich erst einmal ein Problem damit, dass das Feld so groß war; dies war sehr ungewohnt für mich. Nachdem bei Kilometer 40 das Rennen durch mehrere Attacken beschleunigt wurde, fielen viele Fahrer ab. Ich konnte mich  zusammen mit Aaron und Sven in dem Hauptfeld halten. Etwa bei Kilometer 80 ging es erneut mit den Attacken los und eine Gruppe von vier Fahrern bildete sich. Dieser folgten vier weitere Fahrer. Ich fühlte mich zu dem Zeitpunkt noch ziemlich frisch, war im entscheidenden Zeitpunkt jedoch zu weit hinten im Feld. Ich versuchte am nächsten Anstieg in die Gruppe zu kommen und fuhr aus dem Feld heraus. Leider ging jedoch niemand mit, und bei dem Tempo war es mir nicht möglich das Loch von 400 Metern am Anstieg zu überwinden. Ich versuchte es trotzdem, und dementsprechend qualvoll gestaltete sich der Rest des Rennens....

Aaron (der am Ende Neunter wurde) und ich hielten uns dann bis zum Schluss im Hauptfeld auf, welches auch fünf der acht Fahrer liebevoll wieder aufnahm. Ein einsamer Fahrer versuchte es in der vorletzten Runde nochmal und sicherte sich so den vierten Platz. Ich kam erschöpft, aber glücklich mit dem Hauptfeld an und wurde 28., was auch an meinen nicht allzu ausgereiften Sprintfertigkeiten lag...

Unterwegs auf einem Rennrad von BENOTTI-BIKES. Ein Dank soll an dieser Stelle zudem auch den Verbandstrainer Nikolaj Fuchs gehen, der die Mannschaft - der auch Jonah Rahnenführer und Tobias Buck-Gramcko angehören - in diesem Jahr einmal mehr super betreut hat.

Ein toller Bericht über einen tollen Erfolg: Leon schildert seine Eindrücke von seinem allerersten Bundesliga-Rennen!

Tuspos Nachwuchs-Fahrer Leon Jaßmeier hat sein Ziel, auf das er lange hingearbeitet hat, erreicht: Beim U19-Bundesliga-Rennen am Bilster Berg, das zugleich als Berg-DM ausgeschrieben war, kam Leon mit dem Hauptfeld knapp zwei Minuten nach der Spitze ins Ziel und belegte am Ende einen mehr als beachtlichen 28. Rang.

Mehr als beachtlich deshalb, weil der Wettkampf mit 113 Kilometern und über 2000 Höhenmetern enorm anspruchsvoll war. Und, weil Leon erst vor knapp einem Jahr beim Tuspo mit dem Rennradfahren begonnen hat. Insofern kann meine seine Leistung kaum hoch genug einschätzen und wir freuen uns mit ihm über diesen erfolgreichen Auftritt. Zumal sein Debüt im Trikot des Landesverbands-Teams kürzlich noch mehr als ungewiss gewesen war: Auf der Zielgeraden seiner Vorbereitung brach sich Leon nämlich das Handgelenk, durfte bei seinem Saisonhöhepunkt aber schließlich doch noch starten!

Leons Rückblick auf den Wettkampf:
"Am Vorabend fuhren wir um 20 Uhr in ein nahegelegenes Restaurant. Dort konnten wir soviel essen, wie wir wollten – doch das konnte ich aufgrund meiner Bauchschmerzen nicht richtig ausnutzen...schade. Danach wurde alles für den Sonntag besprochen und anschließend sollten wir uns möglichst schnell ins Bett legen und schlafen. Das gelang bei Sven und mir allerdings nicht so wirklich; es brauchte seine Zeit...
Um 5.30 Uhr klingelte der Wecker. Nach mehreren Überwindungsversuchen gelang es mir, mich aufzuraffen und zum Frühstück zu marschieren. Dort konnte ich mich dann nochmal ordentlich stärken, denn die Bauchschmerzen waren zum Glück verzogen. Nachdem wir gefrühstückt und alle Sachen gepackt hatten, fuhren wir in finsteren Morgenstunden zu der Rennstrecke. Wir packten das Material aus, zogen uns um und erhielten noch ein paar Anweisungen. Anschließend bekamen wir noch die Beine mit einer Wärmecreme eingerieben was bei frischen 10 Grad auch nötig war (die Temperatur sank während des Rennens auf 9 Grad was für mich grausam kalt ist mit kurzer Hose). Wir fuhren alle zusammen einmal den Kurs ab und gingen anschließend nochmal in eine warme Garage.

Das Rennen begann flott, aber nicht zu schnell. Allerdings hatte ich erst einmal ein Problem damit, dass das Feld so groß war; dies war sehr ungewohnt für mich. Nachdem bei Kilometer 40 das Rennen durch mehrere Attacken beschleunigt wurde, fielen viele Fahrer ab. Ich konnte mich zusammen mit Aaron und Sven in dem Hauptfeld halten. Etwa bei Kilometer 80 ging es erneut mit den Attacken los und eine Gruppe von vier Fahrern bildete sich. Dieser folgten vier weitere Fahrer. Ich fühlte mich zu dem Zeitpunkt noch ziemlich frisch, war im entscheidenden Zeitpunkt jedoch zu weit hinten im Feld. Ich versuchte am nächsten Anstieg in die Gruppe zu kommen und fuhr aus dem Feld heraus. Leider ging jedoch niemand mit, und bei dem Tempo war es mir nicht möglich das Loch von 400 Metern am Anstieg zu überwinden. Ich versuchte es trotzdem, und dementsprechend qualvoll gestaltete sich der Rest des Rennens....

Aaron (der am Ende Neunter wurde) und ich hielten uns dann bis zum Schluss im Hauptfeld auf, welches auch fünf der acht Fahrer liebevoll wieder aufnahm. Ein einsamer Fahrer versuchte es in der vorletzten Runde nochmal und sicherte sich so den vierten Platz. Ich kam erschöpft, aber glücklich mit dem Hauptfeld an und wurde 28., was auch an meinen nicht allzu ausgereiften Sprintfertigkeiten lag..."

Unterwegs auf einem Rennrad von BENOTTI-BIKES. Ein Dank soll an dieser Stelle zudem auch den Verbandstrainer Nikolaj Fuchs gehen, der die Mannschaft - der auch Jonah Rahnenführer und Tobias Buck-Gramcko angehören - in diesem Jahr einmal mehr super betreut hat.
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14.10.18

Nach fünf Tagen MTB-Herbst-Camp können wir nur sagen: Respekt, Kinder - und gerne wieder. Am Donnerstag wurden noch Rennen ausgetragen und Pfade am Leineufer auf zwei Rädern erkundet. Am Freitag standen Technikaufgaben - unter anderem das Treppenfahren - auf dem Schulhof der IGS Göttingen-Geismar an (herzlichen Dank an dieser Stelle für die Möglichkeit, dort zu fahren).
5 Tage Sonne, Lernfortschritte und eine großartige Gruppe haben auch den Betreuern ganz viel Spaß und unvergessliche Momente beschert.

Mit Göttinger Sport und Freizeit GmbH & Co. KG  & radsport.land

Nach fünf Tagen MTB-Herbst-Camp können wir nur sagen: Respekt, Kinder - und gerne wieder. Am Donnerstag wurden noch Rennen ausgetragen und Pfade am Leineufer auf zwei Rädern erkundet. Am Freitag standen Technikaufgaben - unter anderem das Treppenfahren - auf dem Schulhof der IGS Göttingen-Geismar an (herzlichen Dank an dieser Stelle für die Möglichkeit, dort zu fahren).
5 Tage Sonne, Lernfortschritte und eine großartige Gruppe haben auch den Betreuern ganz viel Spaß und unvergessliche Momente beschert.

Mit Göttinger Sport und Freizeit GmbH & Co. KG & radsport.land
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13.10.18

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